Rhönradanfänger

Ursprung
Das Mutterland des Rhönradturnens ist Deutschland. 1920-1922 entwickelte Otto Feick in der bayerischen Region Rhön das neuartige Sportgerät. Drei Jahre Später, 1925 meldete Feick seine Erfindung als "Reifen-Turn- und  Sportgerät" zum Patent an. Erst 1926 wurde der heutige Name "Rhönrad" geschützt und eingetragen.

Sportgerät
Ein Rhönrad besteht aus zwei Reifen, die durch sechs Sprossen miteinander verbunden sind. Davon sind zwei mit Brettern besetzt, an denen Lederschlaufen befestigt werden. Durch diese Bindungen sind die Füße des Turners lose mit dem Rhönrad verbunden. Außerdem sind an zwei der Sprossen Griffe befestigt. Der Durchmesser des Rades variiert je nach Körpergröße zwischen 130 cm und 245 cm. Inzwischen ist auch der Transport des Rhönrads unproblematisch, da moderne Geräte in mehrere Teile zerlegbar sind.

Disziplinen
Es gibt im Rhönradturnen 3 Disziplinen: 

  • Geradeturnen
  • Spiraleturnen
  • Sprung

 

Rhönrad

Die Trainingszeiten ab Sept. 2016 für die Rhönradgruppe sind:

Rhönrad - Anfänger:                          Dienstag von 16:45 Uhr bis 18:00 Uhr

Seiten

    • Ansprechpartner
       
      Name Tel. Aufgabengebiet
      Carmen Ziegler 0163 / 6 35 00 34 Abteilungsleitung
      Trainerin
      Eva Thaller 0160 / 99 14 11 73

      Kampfrichterin

      Co-Trainerin

      Franziska Haslbeck 0151 / 54 06 51 36

      Kampfrichterin

      Co-Trainerin

      Renate Oberpaul 0163 / 4 56 09 03 Schriftführerin
      Co-Trainerin
      Monika Wahlspöck 0160 / 99 79 03 24 Unverzichtbares Mitglied
      Co-Trainerin
      Michael Haider   Unverzichtbares Mitglied
      Co-Trainer
      Sophie Pantze   Kamfrichterin
      Co-Trainerin
      Agnes Feuchtgruber 0174 / 3 14 92 01 Homepage
      Kampfrichterin